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Szenegeflüster
0/2006
aus der
nlvp 0/2006 von Dipl.-Psych. Jörg-Michael Sohn, Hamburg,
www.nlvp.de
Die folgenden Informationen
beruhen auf mündlichen Aussagen und sind nicht geprüft worden, sie sind eher im
Sinne einer nicht ganz ernsthaften Kategorie „Klatsch- und Tratsch aus der
High-Society der Verkehrspsychologie“ gemeint, allerdings stammen sie aus in der
Regel zuverlässiger Quelle. Für Bestätigungen oder Hinweise auf Fehler bin ich
dankbar.
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Dr.
Müller-Wickop als Leiter des MPI des TÜV Nord soll demnächst in den Ruhestand
gehen. Als sein Nachfolger wird Dr. Kriegeskorte vom RWTÜV gehandelt.
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Bei einem
Einbruch in die Praxis des Verkehrspsychologen Dr. Karl-Friedrich Voss sind
mehrere Autos gestohlen worden, u. a. ein Mercedes SL 300 (Flügeltürer) – zum
Glück nur als Modellautos... Ich nehme das aber als Anlass, auf die sowohl
finanziellen als auch möglicherweise rechtlichen Folgen (Datenschutz,
Schweigepflicht) solcher Praxiseinbrüche hinzuweisen, die leider immer wieder
vorkommen.
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Die stark
sinkenden Zahlen von Einzelmaßnahmen (sinkende MPU-Zahlen, EU-Führerschein,
Konkurrenz durch BfF-nahe Kurse) haben in einigen Bereichen dazu geführt, dass
Kollegen Außenstellen aufgeben oder ihre Praxis ganz schließen mussten. Diese
massiven Umsatzrückgänge betreffen nach meinen Informationen auch renommierte
Einrichtungen.
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Mehrere
TÜV-Organisationen haben sich zusammengetan und einen beträchtlichen
Geldbetrag zusammengebracht, um nach vielen Jahren endlich einmal wieder die
Vorhersagekraft und Effizienz der MPU untersuchen zu lassen. Beauftragt werden
mit der Untersuchung soll nach meinen Informationen das Kraftfahrt-Bundesamt
(KBA), das auch schon vom Bundesverband Niedergelassener Verkehrspsychologen
(BNV) und der Sektion Verkehrspsychologie mit Evaluationsstudien beauftragt
wurde.
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Das
Medizinisch-Psychologische Institut des TÜV Rheinland/Berlin-Brandenburg steht
offenbar vor einer Ausgliederung als eigenständige GmbH.
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